Alle Marketing-Modelle
42 Modelle und Frameworks, eingeordnet in den Planungsprozess. Jedes Modell erklärt Zweck, Theorie und typische Fehler — und speist seine Ergebnisse in Insights, Strategie und Plan.
Diagnose 4 Modelle
Die gesamte Analyse zu Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken verdichten.
Aus der SWOT konkrete strategische Optionen entwickeln: Stärken und Schwächen systematisch mit Chancen und Risiken kombinieren.
Die Differenz zwischen heutigem Zustand und Zielzustand benennen — und woraus sie besteht.
Wettbewerber und das eigene Angebot anhand zweier kaufentscheidender Kriterien positionieren.
Analyse 12 Modelle
Politische, wirtschaftliche, soziale, technologische, ökologische und rechtliche Einflüsse auf das Geschäft strukturiert erfassen.
Die fünf Wettbewerbskräfte bestimmen die Attraktivität und Profitabilität einer Branche.
Die tatsächlichen Wettbewerber strukturiert vergleichen: Angebot, Preis, Kanäle, Marke, Stärken und Schwächen.
Mögliche Kundensegmente, ihre Bedürfnisse, ihr Kaufverhalten und ihre Einwände systematisch erheben.
Verstehen, welchen eigentlichen Fortschritt Kunden erreichen wollen, wenn sie ein Produkt „einstellen“.
Den heutigen Kaufprozess mit allen Kontaktpunkten, Reibungen und Abbruchstellen abbilden.
Produkte und Geschäftsfelder nach relativem Marktanteil und Marktwachstum bewerten.
Wo im Unternehmen Wert entsteht und wo Wettbewerbsvorteile verteidigt werden können.
Sieben interne Dimensionen, die zusammenpassen müssen, damit Strategie umsetzbar ist.
Kunden nach Recency, Frequency und Monetary Value segmentieren und gezielt bearbeiten.
Den wirtschaftlichen Wert einer Kundenbeziehung über die gesamte Dauer berechnen.
Die vollständigen Kosten der Gewinnung eines Neukunden berechnen und dem CLV gegenüberstellen.
Strategie 11 Modelle
Marketingziele spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert formulieren.
Qualitative Objectives mit messbaren Key Results verbinden — im Quartalsrhythmus.
Aus den erhobenen Segmenten die attraktiven auswählen und eine Position im Kopf der Kunden besetzen.
Wachstumsinitiativen nach Markt- und Produktneuheit einordnen und Risiko bewusst wählen.
Kundenaufgaben, Probleme und erhoffte Gewinne systematisch mit dem eigenen Angebot verbinden.
Das gesamte Geschäftsmodell in neun Bausteinen strukturieren und auf Konsistenz prüfen.
Mit dem ERRC-Raster neue Marktachsen finden, statt im direkten Wettbewerb zu kämpfen.
Die Markenidentität in sechs Facetten nach Kapferer analysieren und schärfen.
Geschäftsfelder nach Marktattraktivität und eigener Wettbewerbsstärke differenzierter bewerten als BCG.
Produktmerkmale danach klassifizieren, ob sie vorausgesetzt werden, Leistung liefern oder begeistern.
Der Planungsrahmen hinter diesem System: Situation, Ziele, Strategie, Taktik, Aktion, Kontrolle.
Maßnahmen 11 Modelle
Die klassischen vier Instrumente: Product, Price, Place, Promotion.
Der erweiterte Mix für Dienstleistungen: 4P plus People, Process und Physical Evidence.
Der Marketing-Mix aus Kundensicht: Customer Value, Cost, Convenience, Communication.
Kanalstrategie über Paid, Earned, Shared und Owned Media strukturieren.
Die kompakte Kanalsystematik: Paid, Owned und Earned Media.
Content und Maßnahmen nach Kaufbereitschaft der Zielgruppe strukturieren.
Den Weg vom Erstkontakt zum Kunden in Stufen mit Konversionslogik abbilden.
Digitales Marketing operativ steuern: Reach, Act, Convert, Engage.
Werkzeug für einzelne Kampagnen und Werbemittel: Attention, Interest, Desire, Action.
Das digitale Pendant zu AIDA: Kunden suchen aktiv und teilen ihre Erfahrung.
Der moderne Kundenpfad: Aware, Appeal, Ask, Act, Advocate.
Messung 4 Modelle
Rückwärts vom Geschäftsziel rechnen: Wie viele Kunden, Opportunities, Leads und Besucher braucht das Ziel?
Werbeausgaben dem direkt zurechenbaren Umsatz gegenüberstellen.
Die Gesamtrentabilität des Marketings bewerten: Deckungsbeitrag gegen alle Marketingkosten.
Strategie in messbare Ziele über vier Perspektiven übersetzen: Finanzen, Kunden, Prozesse, Lernen.